Willkommen im RWI4!

Silbrig schimmernd präsentieren sich die Zwillings-Türme des RWI4 in Düsseldorf.
Inmitten des quirligen Szeneviertels „Lorettostraße“ können Sie Büroflächen in einer Größe ab 300 m² anmieten. Eine Vielzahl an Serviceleistungen und Zusatzangeboten machen das RWI4 zum idealen internationalen Business-Standort.

Moderne Architektur!

Letztlich entscheiden persönlicher Geschmack und individuelle Präferenzen darüber, ob und warum ein Bauwerk als schön empfunden wird. Bei dem RWI4 ist sicherlich die elegante Fassade, die unvergleichliche Anmut der Zwillings-Türme und ihr multifunktionales Sockelgeschoss ausschlaggebend für seinen Erfolg.

Die „L“-förmigen Grundrisse, ein optimales Fenster-Raster und die ideale Gebäudetiefe sorgen für ein Höchstmaß an Effizienz! Das 14-geschossige Bauwerk bietet einen beeindruckenden Ausblick. Die großformatigen Fensterbänder belichten das Haus auf natürliche Weise.

Drei Gebäudeteile

Das RWI4 ist eigentlich ein Gebäude-Ensemble. Die Zwillings-Türme ruhen auf einem Sockel. Dieser wird von einem schwebenden Band aus Betonfertigteilen gefasst. Dieses Band hat die Aura einer übergroßen Skulptur und prägt das Haus von allen Seiten.

Der Sockel

Der Sockel ist das verbindende Bauteil zwischen den Türmen. Er beinhaltet die Versorgungseinrichtungen und wird im ersten Obergeschoss von einem Band aus schwebend wirkenden Betonfertigteilen gefasst.

Die Zwillinge

Turm 1

Dieser Turm öffnet das RWI4 zur Lorettostraße. Auf insgesamt 14 Etagen finden Arbeiten und Leben statt.

Turm 2

Dieser Zwilling ist identisch zu Turm 1. Beide münden in dem vielseitigen Sockelgebäude, welches die Mieter täglich versorgt.

rwi4 Hochhäuser

Grundrisse

Das RWI4 besteht aus zwei Türmen. Jeder Turm verfügt über 2 L-förmige Flügel.
Jeder Flügel beinhaltet 2 Scheiben, die einander rechtwinklig zugeordnet sind. Die Verwandtschaft zum 5 Jahre älteren Dreischeiben-Hochhaus ist unübersehbar.

rwi4 Grundrisse

Erscheinungsbild

Glas, Aluminium und Beton! Diese drei heterogenen Materialien prägen das Erscheinungsbild des RWI4 und ergänzen einander perfekt. Der Himmel spiegelt sich in der glänzenden Gebäudehülle. Nachts reflektiert die Architektur das Leben in der Stadt und prägt durch seine illuminierte Fassade das Gesicht der Stadt.

Im Sockelgeschoss bilden eine Vielzahl von Betonfertigteilen ein Band, das in seiner plastischen Poesie dem RWI4 einen unnachahmlichen Charakter verleiht.

„Ein bisschen mondän geht nicht!“

Der Architekt und Stadtplaner Professor Andreas Krys aus Münster im Interview über das RWI4, seine Wirkung auf die Stadt und warum New York sein Ursprung ist.

Herr Professor Krys, wir stehen vor einer der bekanntesten Düsseldorfer Büroimmobilien. Was empfinden Sie?

Krys: Ich bin sehr beeindruckt. Das RWI4 steht zum einen inmitten eines kleinteiligen und gewachsenen Stadtteils und ist zum anderen beinah aus der ganzen Stadt zu sehen.

In der Tat. Ein bisschen wirkt es wie ein Riese unter Zwergen. Finden Sie, es passt hier nicht her?

Krys: Doch, es passt wunderbar. Ich mag es, wie sich das RWI4 dem Stadtteil bewusst zuwendet. Schauen Sie einmal, wie sich dieses große Gebäude an der Lorettostraße auf die kleineren Größenverhältnisse der Nachbarbebauung anpasst, indem es einen Eingangsbereich und eine Glasfassade bietet, um sich hier besonders offen zu präsentieren.

Viele Leute fragen sich, warum es gleich zwei Türme gibt. Was denken Sie als Architekt?

Krys: Ich denke, Bauherr und Architekt wollten explizit zwei Häuser schaffen und zwar zwei identische - Zwillinge eben. In der doppelten Existenz liegt die Kraft des Entwurfes. Es ist auch eine Anspielung an Muster die tief in unserem Denken verankert sind: Tag und Nacht, Gut und Böse, Animus und Anima. Dieses Konzept entfaltet seine Wirkung!

Würden Sie die Architektur als modern bezeichnen?

Krys: Ja, und zwar im besten Sinne. Schauen Sie, der Begriff „modern“ geht mittlerweile auf eine über 70 Jahre währende Tradition zurück und bezieht sich eigentlich auf alle architektonischen Bereiche, wie z.B. das Thema „Wohnen“. Das Motiv des Hochhauses ist jedoch die Geburtsstunde der Moderne.

Wie meinen Sie das? Denken Sie an New York?

Krys: Ja genau! Der deutsche Architekt Mies van der Rohe hat mit Entwürfen wie dem Seagram Building ganze Generationen von Architekten geprägt. Mir ging es nicht anders.

Was genau hat Sie so begeistert?

Krys: Mies van der Rohe hatte seinerzeit für seinen Auftraggeber ein Hochhaus errichtet, welches damals wie heute an Eleganz und Schlichtheit unübertroffen ist. Das RWI4 trägt dieses Gedankengut sichtbar in sich. Seine extravagante Eleganz liegt darin begründet. Entweder ist ein Entwurf elegant und mondän oder eben nicht.

Vielen Dank Herr Professor Krys.